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      <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/uk/</creativeCommons:license>
            <pubDate>Thu, 1 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 1 Jan 1970 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
            <ttl>60</ttl>
      <docs>http://www.audioscrobbler.net/data/webservices</docs>      <title>JBelgardio's Last.fm Journal</title>
      <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal</link>
      <description>The Last.fm journal for JBelgardio.
        Last.fm journals are a place to talk about all things music.</description>
      <item>
         <title>AVENUE D’ELECTRONIQUE – Le Voyage Mondial</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/18/3hxxqj_avenue_d%E2%80%99electronique_%E2%80%93_le_voyage_mondial</link>
         <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:52:35 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Jedem Anfang, so heisst es in einem Zitat Hermann Hesses, wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und hilft zu leben. Dieser gern zitierte Sinnspruch wurde und wird für so vieles angewendet: der Beginn einer neuen Beziehung, der Start in einen neuen Job, der Umzug in eine andere Stadt – Beispiele ließen sich beliebig viele finden. Aber er lässt sich auch ganz wunderbar anbringen, wenn ein neuer Musiker bzw. ein neues Musikprojekt auf der Bildfläche erscheint, um die Reise durch die oft so steinige Musikwelt anzutreten. Wie zum Beispiel <span title="Unknown artist" class="bbcode_unknown">AVENUE D’ELECTRONIQUE</span> und dem Debütalbum “<a title="Avenue d'Electronique - Le voyage mondial" href="http://www.last.fm/music/Avenue+d%27Electronique/Le+voyage+mondial" class="bbcode_album">Le voyage mondial</a>”.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/levoyagemondial.jpg" /><br />
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“Le Voyage Mondial”, das Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, mag das Erstlingswerk des elektronischen Projekts aus Halle/Saale sein – der erste musikalische Gehversuch ist es aber nicht. Bereits 2005 fanden sich Sylvio Pretsch und Thomas Fraulob zusammen in der Absicht, gemeinsam Musik zu schaffen. Der Bandbiografie ist zu entnehmen, dass beide seit den 90er Jahren elektronische Musik produzieren und nachdem sie sich mit Live-Acts (“Electric-Society II” oder “danse électronique”) ihre ersten Sporen verdienten, beschlossen sie, mit Avenue d’Electronique in die Vollen zu gehen. Allerdings überdauerte die Zusammenarbeit gerade mal ein Jahr, danach trennten sich die Wege der beiden Musiker und Avenue d’Electronique wurde zu einer One-Man-Show von Sylvio Pretsch. Seit Anfang 2008 schraubte Herr Pretsch dann am Debütalbum, das nun vorliegt.<br />
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Das zugehörige last.fm Profil bezeichnet Avenue d’Electronique als Electro-Pop, EBM und Industrial Musikprojekt. Aber ganz unter uns, Freunde: für mich sieht das so aus, als würde sich der junge Mann hinter dem Projekt in eben jenem Umfeld zuhause fühlen und versucht mittels der Angabe der genannten Stilrichtungen als Schlagworte das Interesse Gleichgesinnter zu wecken. Nichts verwerfliches ansich, nur ist das abgelieferte Werk über weite Strecken weder EBM noch Industrial, allenfalls Electro-Pop, hier und da bereichert mit Spurenelementen genannter Genres.<br />
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Und wisst Ihr was? Das ist auch gut so. Die fast <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/4117/reviews/avenue-delectronique-le-voyage-mondial" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/4117/reviews/avenue-delectronique-le-voyage-mondial</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>DIORAMA – Cubed</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/17/3hsz6w_diorama_%E2%80%93_cubed</link>
         <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:20:59 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/17/3hsz6w_diorama_%E2%80%93_cubed</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Mit der Zahl 7 ist es so eine Sache: manchmal als Glücksbringer angesehen, oft genug aber auch als schwere Prüfung oder Bürde empfunden. Ihr wisst schon: das verflixte siebte Jahr und so. Das lässt sich natürlich auch auf Musik ummünzen und man könnte vom verflixten siebten Album sprechen. Mit einem solchen haben wir es bei <a href="http://www.last.fm/music/Diorama" class="bbcode_artist">Diorama</a> zu tun, die mit “‘<a title="Diorama - Cubed" href="http://www.last.fm/music/Diorama/Cubed" class="bbcode_album">Cubed</a>” ihr inzwischen siebtes Studioalbum der gierig wartenden Hörerschaft präsentieren. Lasst uns doch mal herausfinden, ob die Zahl in diesem spezialgelagerten Sonderfall Fluch oder Segen für die Band darstellt.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/cubed.jpg" /><br />
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Seit ihrer ersten Veröffentlichung im Jahre 1999 gehören Diorama zu den Bands, an die wohl jeder Hörer mit jedem nächsten angekündigten Release wachsende Erwartungen stellt. Das überrascht auch nicht weiter, gehören Diorama doch seit je her zu den Bands, die nicht nur von Anfang an einen enorm hohen Qualitätsstandard gesetzt haben, sondern diesen von Album zu Album immer noch ein Stück weiter nach oben schraubten – und scheinbar haben sie dabei bisher nie ihre eigenen Grenzen erreicht. Zum Glück, möchte man sagen.<br />
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So darf nämlich ab dem 19.3. jeder Diorama Hörer zum Plattenladen seines Vertrauens wackeln, die Scheibe kaufen und zum Hörgenuss in den heimischen Player legen in der beruhigenden Gewissheit, dass es Torben, Felix und der Rest der Truppe auch diesmal wieder richten werden. Und tatsächlich: bei “Cubed” fängt das schon beim zugrundeliegenden, immer wieder auftauchenden Motiv des Würfels an. Diorama verfolgen hier die Idee, dass besagter Würfels als Bühne des eigenen Lebens dient. Egal ob das nun eine Bühne für Selbstinszenierungen jedweder Art ist, als schützendes Element in schweren Zeiten – oder auch als Gefängnis. Vor allem das Gefühl, eingesperrt zu sein in den Beschränkungen des eigenen Lebens, bedingt durch sein Umfeld und ähnliches, wird wohl jeder hier dann und wann verspüren und sich Fragen: War das schon alles? Ist da sonst gar nichts mehr? Doch. Der nächste Würfel. Was Ihr dann daraus macht, hängt von Euch ab. Eure Bühne, Euer Leben, Euer Würfel.<br />
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Ein Blick ins Booklet des Albums verrät übrigens, wie Diorama auf dieses interessante Konzept gestoßen sind: ein Aufenthalt in einem würfelförmig gestalteten Hotel war’s, das die Inspiration lieferte.<br />
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Soviel zum Konzept. Werfen wir mal einen Blick auf den Sound. Eingeleitet wird “Cubed” durch das bereits im Vorfeld veröffentlichte Stück “Child Of Entertainment”, dem wir attestierten, <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/4106/blickpunkt/diorama-cubed" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/4106/blickpunkt/diorama-cubed</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>:WUMPSCUT: – Siamese</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/11/3hb3wj_%3Awumpscut%3A_%E2%80%93_siamese</link>
         <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:46:41 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/11/3hb3wj_%3Awumpscut%3A_%E2%80%93_siamese</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Getreu dem Motto: “The same procedere as every year, James” beehrt uns Rudy Ratzinger, fleissig und arbeitseifrig wie er ja nun einmal offensichtlich ist, auch in diesem Jahr wieder pünktlich zur hoffentlich bald beginnenden Frühlingszeit mit einem neuen <a href="http://www.last.fm/music/%3Awumpscut%3A" class="bbcode_artist">:wumpscut:</a> Album. Und wie auch in den letzten Jahren zuvor haben wir natürlich in das aktuelle Update, &quot;<a title=":wumpscut: - Siamese" href="http://www.last.fm/music/%3Awumpscut%3A/Siamese" class="bbcode_album">Siamese</a>&quot;, des Elektrotüftlers Ratzinger vorab schon einmal hineingehört.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/siamese.jpg" /><br />
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Ich kann mir gut vorstellen, dass es ebenso viele Leute gibt, die bei der Ankündigung eines neuen :Wumpscut: Albums entnervt mit den Augen rollen, wie es wohl auch Freunde brachialen Industrial-Electros gibt, die verzückt mit der Zunge schnalzen. Vorab sei eines schon mal festgehalten: Wer in der jüngeren Vergangenheit mit dem Schaffen von :Wumpscut: nichts anfangen konnte, wird wohl auch mit dem neuen Werk “Siamese” nicht warm werden. Allerdings: wem die letzten Veröffentlichungen aus dem Hause Ratzinger eine Spur zu seicht waren, möglicherweise auch zu glatt gebügelt, wird sich auf “Siamese” wohl überrascht umhören. Denn bereits mit dem Eröffnungsstück “Falling From Lucifer’s Grace” pustet Herr Ratzinger mit ordentlich Nachdruck die Gehörgänge frei. Tief dröhnendes, basslastiges Industrialgeballer mit stakkatoartigen Riffs, das typische :W: Gebrüllsinge, verstörenden Samples und in den wenigen ruhigen Momenten unheimliche Jahrmarktsatmosphäre wollen offensichtlich sagen: Seid ihr alle da? Ja? Dann kann es ja losgehen.<br />
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Und das tut es. Direkt anschließend gibt es nämlich das “Boneshaker Baybee” auf die kopfseitig verschraubten Empfangsgeräte gedroschen. Und ich würde einen Kasten Wellnesswasser nach Pilsener Brauart darauf verwetten, dass <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/4081/reviews/wumpscut-siamese" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/4081/reviews/wumpscut-siamese</a><img />http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/siamese.jpg</div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>BACIO DI TOSCA – Hälfte des Lebens</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/08/3h1byd_bacio_di_tosca_%E2%80%93_h%C3%A4lfte_des_lebens</link>
         <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 19:57:31 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/08/3h1byd_bacio_di_tosca_%E2%80%93_h%C3%A4lfte_des_lebens</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Zugegeben: Gedichte klassischer Bauart von längst begrabenen Dichtmeistern als Grundlage für das eigene musikalische Tun zu nehmen, ist nicht eben die frischeste Idee in der Musikwelt. Wer sich zurück erinnert, dem fallen da sicherlich beispielsweise Projekte ein,  die sich dem Werke eines Rainer Maria Rilkes widmeten oder auch eines Hermann Hesses. Kann man also hier noch punkten, wenn man mit Musik an den Start geht, die im gleichen Gewässer fischt? Ja kann man. <a href="http://www.last.fm/music/Bacio+di+Tosca" class="bbcode_artist">Bacio di Tosca</a> tun es auf ihrem aktuellen Album “<a title="Bacio di Tosca - H&auml;lfte des Lebens" href="http://www.last.fm/music/Bacio+di+Tosca/H%C3%A4lfte+des+Lebens" class="bbcode_album">H&auml;lfte des Lebens</a>” bereits zum wiederholten Male.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/haelftedeslebens.jpg" /><br />
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Wenn man sich die bisherigen Verschmelzungen klassischer Dichterkunst mit (oftmals zeitgenössischer) Musik anschaut, dann stellt man fest, dass es oft irgendwelche populären Stimmen (etwa die bekannter Sänger oder Schauspieler) sind, welche die Texte möglichst markant vortragen, untermalt von mehr oder weniger unaufdringlichem Gedudel.<br />
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Bacio di Tosca, in erster Linie bestehend aus Mezzosopranistin Dörthe Flemming, geht da einen anderen Weg. Natürlich, auch hier dienen Gedichte von Friedrich Hölderlin, Heinrich Heine oder auch Eduard Mörike als inhaltliche Grundlage. Aber der Unterschied liegt in der Musik: bei einer Mezzosopranistin liegt es natürlich nahe, dass selbige ihre Texte auch singend zur Hörerschaft transportiert. Und da Soprangesang nun einmal naturgemäß vor allem im klassischen Bereich anzutreffen ist, verwundert es dann auch nicht weiter, dass Bacio di Tosca auch auf ihrem zweiten Album Neo-Klassik auf Elemente des Dark Wave treffen lassen.<br />
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“Hälfte des Lebens” ist demnach auch kein Partyalbum, nichts für <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/4026/reviews/bacio-di-tosca-haelfte-des-lebens" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/4026/reviews/bacio-di-tosca-haelfte-des-lebens</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>LIFEHOUSE – Smoke &amp; Mirrors</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/07/3gwr1n_lifehouse_%25E2%2580%2593_smoke_%2526_mirrors</link>
         <pubDate>Sun, 7 Mar 2010 12:24:13 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/07/3gwr1n_lifehouse_%25E2%2580%2593_smoke_%2526_mirrors</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Der Winter hatte uns nun ja wirklich lange genug in seinen eisigen Klauen. Dummerweise ist es damit aber offensichtlich noch nicht vorbei, denn gerade als man dachte, das schlimmste sei überstanden und es ginge nun endlich mal temperaturtechnisch aufwärts kam der Schlag ins Gesicht in Form neuerlichen Schneefalls. Was bleibt also? Nun, wie wäre es denn damit, etwas kalifornische Sonne zu importieren? In Form des aktuellen <a href="http://www.last.fm/music/Lifehouse" class="bbcode_artist">Lifehouse</a> Albums “<a title="Lifehouse - Smoke &amp; Mirrors" href="http://www.last.fm/music/Lifehouse/Smoke%2B%2526%2BMirrors" class="bbcode_album">Smoke &amp; Mirrors</a>” zum Beispiel?<br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/smokemirrors.jpg" /><br />
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Mit “Smoke &amp; Mirrors” präsentiert das Quartett aus Mailbu, Kalifornien (USA) ihr inzwischen fünftes Studioalbum. Und während Lifehouse drüben in den Staaten in schöner Regelmäßigkeit mit ihren Alben und Singles hohe Chartpositionen für sich verbuchen können, fristen sie in unserem Lande eher ein Nischendasein. Wer Lifehouse einmal gehört hat wird sich fragen: Warum eigentlich? An der Musik selbst kann es jedenfalls wohl kaum liegen. Denn auch auf “Smoke &amp; Mirrors” zeigen sich die Kalifornier als sehr spielfreudige Truppe mit einem sicheren Händchen für eingängige, pop-rockige Songs. Veränderungen am Sound nehmen die Herren um Sänger, Songwriter und Gitarrist Jason Wade nur behutsam vor. “Here Today Gone Today” beispielsweise ist aufgrund des verwendeten, reichlich elektronischen Rhythmuses ein kleiner Exkurs in Sachen Experimente.<br />
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Ansonsten bleiben Lifehouse aber so ziemlich genau bei dem, was sie immer schon gemacht haben und das sie auszeichnet: erstklassige <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/4019/reviews/lifehouse-smoke-mirrors" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/4019/reviews/lifehouse-smoke-mirrors</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>THE SYNTHETIC DREAM FOUNDATION – Mechanical Serpent</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/05/3gqcda_the_synthetic_dream_foundation_%E2%80%93_mechanical_serpent</link>
         <pubDate>Fri, 5 Mar 2010 10:40:06 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/05/3gqcda_the_synthetic_dream_foundation_%E2%80%93_mechanical_serpent</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Im Bereich der elektronischen Musik ist wohl inzwischen nahezu alles miteinander kombiniert worden, was an komplementären Musikgenres nur vorstellbar ist. Und da der Electro-Bereich der populärste unserer Szene ist, wird es natürlich auch zunehmend schwerer, hier noch mit frischen, innovativen Ideen zu punkten. <a href="http://www.last.fm/music/The+Synthetic+Dream+Foundation" class="bbcode_artist">The Synthetic Dream Foundation</a> ist  angetreten, um einem breitgetretenen Genre neue Facetten zu verleihen. “<a title="The Synthetic Dream Foundation - Mechanical Serpent" href="http://www.last.fm/music/The+Synthetic+Dream+Foundation/Mechanical+Serpent" class="bbcode_album">Mechanical Serpent</a>” nennt sich der Versuch und wir wollen doch mal schauen, ob und wie das gelungen ist.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/mechanicalserpent-300x300.jpg" /><br />
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The Synthetic Dream Foundation, im Folgenden der Einfachheit halber nur noch TSDF, ist keine Band, bei der die grosse Masse der Elektronikjünger mit den Fingern schnippen wird und ausrufen “ach diiieeeee….”. Komisch eigentlich, denn TSDF gibt es inzwischen auch schon ein paar Sommer lang; gegründet wurde dieses Projekt nämlich bereits im Jahre des Herren 2003 von einem Mr. Brett Branning. Dieser Branning, seines Zeichens diplomierter Komponist aus dem schönen Tampa, Florida (USA), verdiente sich seine ersten Sporen mit TSDF durch diverse Compilation-Beiträge (unter anderem für Dependent, Alfa Matrix oder Metropolis) und Remix-Arbeiten für namhafte Acts wie Suicide Commando, Rabia Sorda, XP8 und diverse andere.<br />
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“Mechanical Serpent”, um das es hier und heute geht, ist das inzwischen dritte Album des Projekts. Und ich glaube so langsam wird es wohl auch Zeit, Euch zu erzählen, wie sich TSDF anhören. Wie anfangs erwähnt gibt es ja bereits diverse Kombinationen von elektronischer Musik mit anderen Musikstilen. Auf “Mechanical Serpent” wird einem oftmals ziemlich technoiden Gestampfe, dem Grundgerüst quasi, wunderschöne, sich zwischen Neo-Klassik und Filmmusik bewegende Arrangements als Aufbau aufgesetzt.<br />
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Nehmen wir doch mal das Eröffnungsstück “Glittered Ripple From The Depths”. Zauberhafte Kompositionen schmiegen sich um einen Down-Tempo Beat, der Gesang <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/3991/reviews/the-synthetic-dream-foundation-mechanical-serpent" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/3991/reviews/the-synthetic-dream-foundation-mechanical-serpent</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>MIND.IN.A.BOX – R.E.T.R.O.</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/03/3glksz_mind.in.a.box_%E2%80%93_r.e.t.r.o.</link>
         <pubDate>Wed, 3 Mar 2010 20:00:54 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/03/03/3glksz_mind.in.a.box_%E2%80%93_r.e.t.r.o.</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Eines der (ewig aktuellen) Trendthemen unter den Electro-Musikschaffenden Künstlern scheint in diesem Jahr das sogenannte goldene Zeitalter der Computer- und Videospiele, vornehmlich die C64-Ära, zu sein. Nachdem wir Euch bereits vor kurzem einen Vetreter vorgestellt haben, der sich mit der 8 Bit Technik und vor allem den Sound jener Tage befasste, widmen wir uns nun vervollständigend dem neuen <a href="http://www.last.fm/music/Mind.In.A.Box" class="bbcode_artist">Mind.In.A.Box</a> Album “<a title="Mind.In.A.Box - R.E.T.R.O." href="http://www.last.fm/music/Mind.In.A.Box/R.E.T.R.O." class="bbcode_album">R.E.T.R.O.</a>”, das ebenfalls eine Reise zurück in jene Tage verspricht, in denen Spiele das Laufen erst so richtig lernten.</strong><br />
<br />
<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/03/retro.jpg" /><br />
Zunächst mal gilt es festzuhalten: Wer bei mind.in.a.box automatisch an den selbst geschaffenen Science-Fiction Mythos denkt oder an die ausgefeilt konstruierte Konzepte hinter deren Albumveröffentlichungen, sollte seine Erwartungshaltung bei “R.E.T.R.O.” gründlich überdenken. Denn wie eingangs erwähnt vertonen die Herren hinter mind.in.a.box hier ihre Liebe zum kultigsten aller Heimcomputer, dem C64, auf ganz eigentümliche Art und Weise.<br />
<br />
Für Master-mind(.in.a.box) Stefan Poiss ist es nicht der erste Ausflug zurück in die Vergangenheit. Bereits vor gut und gerne 2 Jahren gab es schon mal einen von ihm angefertigten Remix der Titelmelodie des C64 Klassikers “Lightforce”. Nun, besagtes “Lightforce” findet sich auch auf dem aktuellen Album wieder – in fröhlicher Koexistenz mit den mind.in.a.box Varianten von “Last Ninja 1 &amp; 3″ oder “The Last V8″. Namen, die (computerspielenden) Kindern der 80er wehmütige Freudenstränen in die Augen treiben dürften. Zocker und Musikfreunde in Personalunion hingegen werden wohl bei der Erwähnung des Namens Chris Hülsbeck, dessen Werke hier ebenfalls bearbeitet wurden, anerkennend nicken. Dabei haben es mind.in.a.box verstanden, den Charme und den Charakter der jeweiligen Songs beizubehalten und es in ein zeitgemäßes, ganz klar mind.in.a.box-iges Klangkostüm zu stecken. Oder anders: Das ganz eigentümliche Synthie- und Sequenzergetüdel, das es so eben irgendwie nur in den frühen Tagen der Videospiele gab, der “Geist” von damals quasi, lebt in den Neuinterpretationen weiter, es rummst eben aber auch mehr. Als hätte man den Staub von den Boxen gepustet oder sich die Stöpsel aus den Ohren gezogen.<br />
<br />
Dabei sind mind.in.a.box aber nicht mit <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/3953/blickpunkt/mind-in-a-box-r-e-t-r-o" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/3953/blickpunkt/mind-in-a-box-r-e-t-r-o</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>NACHTMAHR – Mädchen in Uniform</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/02/26/3g55to_nachtmahr_%E2%80%93_m%C3%A4dchen_in_uniform</link>
         <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:56:54 +0000</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/02/26/3g55to_nachtmahr_%E2%80%93_m%C3%A4dchen_in_uniform</guid>
         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Am 29. Januar dieses Jahres erteilte Thomas Rainer, quasi <a href="http://www.last.fm/music/Nachtmahr" class="bbcode_artist">Nachtmahr</a> und Tanzdiktator in Personalunion, Anhängern seiner “Imperial Austrian Industrial” Mucke einen neuen Marsch-, respektive Tanzbefehl. In Form der “<a title="Nachtmahr - M&auml;dchen In Uniform" href="http://www.last.fm/music/Nachtmahr/M%C3%A4dchen+In+Uniform" class="bbcode_album">M&auml;dchen In Uniform</a>” EP nämlich. Bleibt zu prüfen, ob diese Veröffentlichung mehr zu bieten hat als die obligatorischen Remixe diverser Songs des vorangegangenen Albums “Alle Lust will Ewigkeit”.<br />
</strong><br />
<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Nachtmahr-300x269.jpg" /><br />
<br />
Mit dem Titelstück hat sich Herr Rainer das Stück herausgepickt, das sich sehr wie klassische, körperbetonte Tanzmusik ausnimmt. Will sagen: ziemlich Oldschool, dieser kurzweilige EBM-Track. Es erstaunt fast, dass “Mädchen in Uniform” lediglich in zwei Varianten auf diesem Silberling zu finden ist: dem Original nämlich sowie als Faderhead-Remix. In letzterer Fassung hat der Hamburger Jung Faderhead daraus eine nicht minder tanzbare, dafür aber tüdeligere Electro-Nummer gemacht. Des passt schon so.<br />
<br />
Die anderen, von “Alle Lust will Ewigkeit” bekannten Songs, die auf dieser EP verwurstelt wurden, sind “Mörder” (das hier vor allem im beigepackten Feindflug Remix Eindruck geschunden hat. -Habt ihr nischt noch mehr von diese Musik die so schön ‘at geballert in meine Ohr? /französischer Akzent off ;) ). C/A/T probieren es hingegen mit Pianogeklimper und Breakbeats, DJ Antimatter macht auf klassisches, harsches Electro-Gedudel. Clubtauglich sind alle Varianten.<br />
<br />
Auch wenn der Titel der Scheibe anderes impliziert, das Kernstück ist doch aber der Tanzflächenfüller “Tanzdiktator”, das neben der Albumversion in immer 4 neuen Varianten daherkommt. Vor allem die Modulate Neuabmischung hinterlässt Eindruck, da sie diesen Track noch mächtiger, noch brachialer wirken lässt, als es ohnehin schon der Fall ist.<br />
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Für den Heimkonsumenten deutlich spannender als <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/3847/reviews/nachtmahr-maedchen-in-uniform-ep" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/3847/reviews/nachtmahr-maedchen-in-uniform-ep</a></div>]]></description>
               </item>
      <item>
         <title>UNHEILIG – Grosse Freiheit</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2010/02/25/3g2vvd_unheilig_%E2%80%93_grosse_freiheit</link>
         <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:35:55 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Mit seinem aktuellen Album “<a title="Unheilig - Grosse Freiheit" href="http://www.last.fm/music/Unheilig/Grosse+Freiheit" class="bbcode_album">Grosse Freiheit</a>” ist der Graf (der, wie aufmerksame Leser inzwischen bestens wissen, zumindest nicht Bernd heisst) mit seinem <a href="http://www.last.fm/music/Unheilig" class="bbcode_artist">Unheilig</a> Projekt aktuell mächtig auf Erfolgskurs. Unheilig im Radio, Unheilig auf Musiksendern in der Glotze, Unheilig-Special bei DMAX, fette Unheilig Werbeanzeigen bei MySpace, Unheilig an der Spitze der Charts bei iTunes, Unheilig-Autogrammstunden bei Saturn, kurzum: Unheilig hier, Unheilig da, Unheilig überall! Das ganze Land droht im kollektiven Unheilig-Wahn zu versinken. Moment mal – das ganze Land? Nein, Mann – ein kleines Dorf in der niedersächsischen Pampa leistet standhaft Widerstand.</strong><br />
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<img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2010/02/grossefreiheit.jpg" /><br />
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Eigentlich ist der Graf so ansich ja ein netter Mensch, wenn man ihn auf Festivals oder nach Konzerten in ein Gespräch verwickelt. Auf mich wirkt der gute Mann da immer so, als wäre er vom eigenen Erfolg überrumpelt, als trüge er Schuhe, die ihm eigentlich nicht so richtig passen wollen. Das macht ihn irgendwie sympathisch. Ein Mensch wie du und ich eben, der sich hinstellt um uns zu bespaßen. Auf dieses Thematik werde ich weiter unten aber noch mal zu sprechen kommen. Widmen wir uns zunächst lieber der Musik.<br />
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Wenn Herr Graf auf früheren Werken die “Freiheit” besang und damit klar machte, dass er sich keinen Maulkorb verpassen lässt, dann hatte das seinerzeit noch die nötige Portion Pfeffer, um innerhalb der Szene die Massen zu mobilisieren. Wenn Herr Graf bei “Astronaut” oder “Mein Stern” auf romantische Weise die Tränendrüse massierte, dann mussten selbst die härtesten Szene-Grufties zumindest schwer schlucken. Und als der Graf in Form des Songs “An Deiner Seite” öffentlich das Sterben eines Freundes begleitete, dann war ganz plötzlich die ganze Szene zu Tränen gerührt. Mit anderen Worten: Der Graf ließ seine Hörerschaft (wenigstens scheinbar) an seinem Leben teilhaben – verpackt in Songs, die nicht nur manches Mal die Grenze zum Kitsch überschritten. Aber gut, sei es wie es sei.<br />
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Unheiligs “Grosse Freiheit” knüpft nahtlos an die letzten drei Alben “Zelluloid”, “Moderne Zeiten” und “Puppenspiel” an, verbunden mit allen “Tugenden”, welche die letzten Veröffentlichungen auszeichneten: eine inhaltliche Gratwanderung zwischen gr0ßem Gefühl und unschönem Pathos, verpackt in ein sich immer weiter vom ursprünglichen Unheilig-Klangkosmos entfernendes Gebilde, das zunehmend der Massentauglichkeit vorzug gab, mit immer größerer Fokussierung auf alberne <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/3840/reviews/unheilig-grosse-freiheit" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/3840/reviews/unheilig-grosse-freiheit</a></div>]]></description>
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         <title>EISENFUNK – 8 Bit</title>
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         <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:01:07 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Die 80er Jahre – für die einen (wie mich zum Beispiel) ein gar goldenes Zeitalter voll großartiger, auch heute noch gefälliger Popsongs. Für die anderen ein Jahrzehnt, das sich vor allem durch schreckliche Frisuren, furchtbare Mode und den allgegenwärtigen kalten Krieg zwischen Ost und West auszeichnete. Vor allem aber war es das Jahrzehnt der 8-Bit Telespiele. Ein Thema, das in der unseren Electro-Szene bislang noch nicht so weit ausgebeutet wurde, dass man von einer Sättigung sprechen könnte. EISENFUNK, die gut gelaunte Electro-Kapelle aus Deutschlands schönem Süden, hat sich dieses Themas angenommen. “8-Bit” lautet der Titel ihres neuesten Outputs. Wollen wir doch mal schauen, ob sie damit auch nostalgische Gefühle wecken können.</strong><br />
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Zunächst einmal: Wenn man sich die Aufmachung des Albums anschaut und die Trackliste durchliest, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Eisenfunk-Truppe in ihrer 80er Jahre Nostalgieshow nicht ganz so fürchterlich konsequent waren, wie so mancher, der mit dem C64 (beispielsweise) groß geworden ist, möglicherweise gehofft hat. Der Namensgeber für den Youtube- und cluberprobten Tanzdiktator “Pong” hatte seine große Zeit in den 70ern. Und an “Egoshooter”, die in einem der Songs auf diesem Album thematisiert werden, war in den 80ern noch nicht zu denken – auf 8-Bit System gleich gar nicht. Egal, sei es drum, wollen wir uns hier nicht mit Details aufhalten oder gar Erbsen zählen. Es geht bei “8-Bit” schließlich um die Mucke, nicht um irgendwelche historischen Zusammenhänge.<br />
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Zwei Dinge möchte ich an der Musik bemängeln: Ich finde es schade, dass – von einigen Samples abgesehen – “8 Bit” ein reines Instrumentalalbum geworden ist. Das mag ins Konzept passen, kickt mich persönlich aber über die Länge eines ganzen Albums irgendwie nicht. Womit wir schon beim nächsten Knackpunkt angelangt wären: Dafür, dass sich “8-Bit” (zumindest dem Pressetext nach) so <strong>[...]<br />
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<a href="http://www.madgoth.de/3833/reviews/eisenfunk-8-bit" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/3833/reviews/eisenfunk-8-bit</a></div>]]></description>
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