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            <pubDate>Thu, 1 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <docs>http://www.audioscrobbler.net/data/webservices</docs>      <title>JBelgardio's Last.fm Journal</title>
      <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal</link>
      <description>The Last.fm journal for JBelgardio.
        Last.fm journals are a place to talk about all things music.</description>
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         <title>VNV NATION – Automatic</title>
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         <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 17:06:37 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Wenn man einen Blick auf die Facebook-Seite von <a href="http://www.last.fm/music/VNV+Nation" class="bbcode_artist">VNV Nation</a> wirft, dann gewinnt man recht schnell den Eindruck, dass die Entstehung des aktuellen Albums “<a title="VNV Nation - Automatic" href="http://www.last.fm/music/VNV+Nation/Automatic" class="bbcode_album">Automatic</a>” unter keinem guten Stern stand. Vieles ist in der Produktion schief gelaufen, jede Menge Probleme häuften sich. Und doch haben wir es nun endlich vorliegen, das Album, von dem die Band selbst sagt, es scheine fast so, als wenn das Universum sie auf eine harte Probe stellte, damit sie das beste Album machen, das ihnen möglich ist. Unter uns, Freunde – wir sind sehr geneigt, diese Einschätzung zu teilen.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/09/vnv-nation-automatic-300x300.jpg" /><br /><br />Wir haben sie eben kurz angerissen, die widrigen Umstände in der Produktion des Albums. Von technischen Defekten auf Seiten der verwendeten Computer über zahllose Software-Abstürze, Wespenstiche direkt ins Auge, Mikrofone die direkt während der Aufnahme ihren Geist aufgaben bis hin zur Lebensmittelvergiftung reicht die Bandbreite der Pannen, welche die Produktion nicht nur verzögerten, sondern auch unheimlich erschwerten. Aber wie ebenfalls anfänglich erwähnt: Ronan Harris und Mark Jackson teilen das Gefühl, dass das Universum das sympathische Duo auf eine harte Probe gestellt hat, damit sie weit über die bisherigen Schaffensgrenzen hinausgehen, alles noch einmal überdenken, überarbeiten, im Zweifelsfall noch einmal von vorne angehen, nur damit unterm Strich – mit der Veröffentlichung von “Automatic” – das beste VNV Nation Album in die Läden kommt, zu dem sie (zumindest derzeit) fähig sind.<br /><br />Von der emotionalen Seite und dem Umstand, dass die Musik VNV Nations wie eine Art Tagebuch Ronan Harris’ fungiert abgesehen, war das Ziel, einen “retro-futuristischen” Sound zu schaffen. Das Artwork von “Automatic” im Art Deco Stil unterstreicht das. Aber was will uns retro-futuristisch sagen? Nun, viele Songs verfügen über weitläufige Synthie-Flächen und Sequenzer-Ebenen, die irgendwie an die 80er Jahre erinnern. Und doch gleichzeitig frisch und modern, nahezu evolutionär daher kommen. Das hat also geklappt. Zudem wirken VNV Nation wieder deutlich synthetischer, elektronischer, verspielter und experimentierfreudiger als zuletzt bei “Of Faith, Power &amp; Glory”. Ich möchte nicht abstreiten, dass Ronan und Mark damals mit der gleichen Mühe und Sorgfalt ans Werk gegangen sind wie nun bei “Automatic”, dennoch wirkte das letzte Album zumindest auf mich viel zu glatt, viel zu sehr mit der heißen Nadel gestrickt und auf Airplay-Tauglichkeit getrimmt, als dass es bei mir längerfristig in Rotation geblieben wäre. Von “Sentinel” mal abgesehen. “Automatic” ist wie das fehlende Bindeglied zwischen “Futureperfect”, “Matter + Form” und “Judgement”. Ein Brückenschlag aus der musikalischen Vergangenheit der Band in eine strahlende, neue Zukunft, um mal die von VNV Nation gerne bemühte Metapher des Lichts, das den Weg weist, beizubehalten. [...]<br /><br /><strong>WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/10884/blickpunkt/vnv-nation-automatic/trackback" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/10884/blickpunkt/vnv-nation-automatic/trackback</a></div>]]></description>
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         <title>ALICE COOPER – Welcome 2 My Nightmare</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/09/21/4ortp0_alice_cooper_%E2%80%93_welcome_2_my_nightmare</link>
         <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 17:02:55 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>1975 erschien mit “Welcome To My Nightmare” eines der erfolgreichsten <a href="http://www.last.fm/music/Alice+Cooper" class="bbcode_artist">Alice Cooper</a> Alben überhaupt, mit dem er zudem erstmals als Solokünstler seine musikalischen Albträume präsentierte. Gut und gerne 36 Jahre später kann man schon mal einen Nachfolger dazu liefern, was? Genau das hat Alice Cooper nun getan. Seid dem 16.9. ist “<a title="Alice Cooper - Welcome 2 My Nightmare" href="http://www.last.fm/music/Alice+Cooper/Welcome+2+My+Nightmare" class="bbcode_album">Welcome 2 My Nightmare</a>” verfügbar und zeigt einen alternden Rockstar in Bestform.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/09/alicecooper_welcometomynigh.jpg" /><br /><br />Im Vergleich zum letzten Album, dem durchaus fragwürdigen “Along Came A Spider”, bei dem Cooper scheinbar noch mal so richtig auf die Tube drücken und eventuell beweisen wollte, dass man auch mit 60 noch anständig rocken kann, schaltet Cooper auf dem neuen Longplayer wieder eine Spur zurück. Macht nicht mehr ganz so viel “Krach” wie zuletzt, sondern bietet hier eine wilde Mischung aus klassischem Hardrock (“Caffeine”), countrymäßigen Folk-Rock mit einem gewaltigen Augenzwinkern und Jahrmarktstouch (“Last Man On Earth”), trashiger Rock-Electro-Disco-Mucke (“Disco Bloodbath Boogie Fever”), obligatorischem Geschmalze (“Something To Remember Me By”) und gutem, alten Rock’n Roll (“I Gotta Get Outta Here”).<br />Für weitere Abwechslung und angenehme Überraschungen sorgen Stücke wie “The Nightmare Returns”, das wie eine kleine Nachtmusik daherkommt – Cooper’sche Albträume inbegriffen, oder “What Baby Wants”, bei dem Alice Cooper im Duett mit Ke$ha(!) trällert. Überhaupt: prominente Namen hat es hier einige. So sind zum Beispiel mit Denis Dunayway, Neal Smith und Michael Bruce drei Mitglieder der ursprünglichen Besatzung mit an Bord, aus jenen Tagen, als Alice Cooper noch der Name einer Band war und nicht nur der eines Solo-Künstlers. Aber auch Namen wie Rob Zombie oder John 5 liest man in der ziemlich umfangreichen Liste der Gastmusiker. Zu viele Köche verderben den Brei, oder wie war das? Nicht immer. [...]<br /><br /><strong>WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/10937/blickpunkt/alice-cooper-welcome-2-my-nightmare/trackback" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/10937/blickpunkt/alice-cooper-welcome-2-my-nightmare/trackback</a></div>]]></description>
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         <title>WEENA MORLOCH – Amok</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/09/21/4orsqu_weena_morloch_%E2%80%93_amok</link>
         <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:59:47 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong><a href="http://www.last.fm/music/Weena+Morloch" class="bbcode_artist">Weena Morloch</a>, das 12 Jahre alte Mädchen, das im Wasser ertrank, ist seit 1997 das von Alexander Kaschte gegründete Seitenprojekt – und damit die Schwester – des großen Bruders SAMSAS TRAUM. Anfangs als absolutes Krachprojekt ins Leben gerufen, sorgte Kaschte auf Alben wie „Kunst-X=?“ (2001) oder „Kadaverkomplex“ (2002) mit seinem Mix aus Death-Industrial und verstörendem Noise für taube Ohren. „Kadaverkomplex“ kam seinerzeit sogar in den Beschuß der Medienlandschaft und wurde schließlich sogar indiziert, da die Optik des Artworks und des Booklets sowie die Texte sich dem Vorwurf der Gewaltverherrlichung unterwerfen mussten. Schon auf „Kadaverkomplex“ jedoch klang die Musik etwas atmosphärischer und ging zum Teil mehr in Richtung Electro-Punk als es zu Beginn der Weena-Ära der Fall war. Der populärste Vertreter ist der Titel „Kugel im Gesicht (9mm)“, welcher fortan zum Kultklassiker wurde und von Samsas Traum nicht nur „gecovert“ wurde, sondern auch auf deren Live-Konzerten für Furore sorgte, denn stets grölten die Samsa-Fans vor der Zugabe in den ersten Reihen: „Ohne Kugel, gehen wir nicht ins Bett!“. Der Titel geriet ebenfalls ins Kreuzfeuer der Medienkritik, da er mit dem von Robert Steinhäuser begangenen Amoklauf von Erfurt in Zusammenhang gebracht worden ist. Und tatsächlich veränderte sich der Sound Weena Morlochs, denn auf der Bonus-CD der limitierten Erstauflage vom Samsas Traum Überalbum „Tineoidea oder: Die Folgen einer Nacht“ war die Weena Morloch EP „Trauma Sieben“ enthalten, welche z.B. mit dem Titel „Wasser“ das namensgebende, ertrunkene Mädchen beschreibt. Eigentlich sollte das neue Werk „Amok“ schon wesentlich früher erscheinen, doch der Vertrieb hatte Angst, dass es erneut wegen dem Album- und dem dazugehörigen Songtitel zu einem Medienrummel und zur Zensur kommen könnte. Also hielt man gemeinsam die Füße still und veröffentlichte im Jahr 2010 lediglich als Vorabsingle „Ein Lied, Dich zu töten“ exklusiv auf Vinyl. Im Sommer 2011 war es jedoch endlich soweit und der neue Bastard „<a title="Weena Morloch - Amok" href="http://www.last.fm/music/Weena+Morloch/Amok" class="bbcode_album">Amok</a>“ wurde am gleichen Tag wie Samsas Traums „Anleitung zum Totsein“ auf die Menschheit, den Vertrieb und die Medien losgelassen. Wir haben uns ebenfalls darauf eingelassen und präsentieren euch nun nach Samsas Traum unsere Rezension zum neuen Weena Morloch Werk.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/09/Weena_Morloch-Amok.jpg" /><br /><br />Das Album beginnt mit Sprachsamples aus dem Film „Stammheim“, der sich mit der Gerichtsverhandlung der RAF-Mitglieder Andreas Baader und Ulrike Meinhof beschäftigt. Was folgt, ist ein treibender, kranker Mix aus industriellen, elektronischen Klängen, gepaart mit Gitarren und Kaschtes eindringlichem Gesang. Daß die Lyrics bei einem politisch anklagenden Song wie diesem provozierend daherkommen, wundert bei Weena Morloch indes nicht. „Die Nacht der stumpfen Messer“ wagt es sogar, die Textzeile „Deutschland, Deutschland über alles“ zu verwenden und kriegt die Kurve gerade noch mit „Ich will Deutschland überleben“. Gewagt, gewagt, aber eben doch so typisch Weena Morloch. Welche Band traut es sich sonst, die Nationalhymne derartig auf die Schippe zu nehmen – und das im Kontext der beschlossenen Hinrichtungsveranstaltung der führenden Köpfe der Roten Armee Fraktion? Der treibende Beat dieses Openers zieht den Hörer jedenfalls sofort in seinen Bann und lässt ihn bis zum Ende dieses 11 Titel umfassenden Machwerkes nicht mehr los. [...]<br /><br /><strong>WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/10837/blickpunkt/weena-morloch-amok/trackback" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/10837/blickpunkt/weena-morloch-amok/trackback</a></div>]]></description>
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         <title>SAMSAS TRAUM – Anleitung zum Totsein</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/09/21/4orrrn_samsas_traum_%E2%80%93_anleitung_zum_totsein</link>
         <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:56:45 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Lange Zeit haben wir darauf warten müssen, bis Alexander Kaschte mit seiner Hauptband <a href="http://www.last.fm/music/Samsas+Traum" class="bbcode_artist">Samsas Traum</a> wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrt und uns ein Album beschert, das sich jenseits vom kreischenden und schrammelnden Black Metal Sound einordnen läßt. Das inoffizielle Rock- oder besser gesagt Death´n Roll-Album „13 Jahre lang dagegen – Anti bis zum Tod“ aus dem Jahr 2009 konnte ohnehin nicht so wirklich ernst genommen werden, zu wenig verspielt und zu wenig tiefgehend waren sowohl Musik als auch Lyrics. Vor vier Jahren erlebten wir die wohl experimentellste Phase in Kaschtes bisherigem Schaffen. Die gleichzeitig veröffentlichten Alben „Wenn schwarzer Regen“ und „Heiliges Herz – Das Schwert deiner Sonne“ teilten sich in rein akustischer Ausdrucksform und beinhartem Black Metal auf. Die Live-Konzerte zu dieser Zeit fielen in sämtlichen Rezensionen von Fans und Pressevertretern durch die Bank weg unten durch, da der Zuschauer außer aggressivem Geschrammel nur ganz, ganz selten das bekommen hat, was er sich unter Samsas Traum vorgestellt hatte. Erst seit dem Auftritt auf dem letztjährigen Wave-Gotik-Treffen hat sich Kaschte anscheinend besonnen und spielte endlich wieder Titel aus der „Tineoidea“- und „a.Ura“-Ära. Die Zeichen auf „Besserung“ standen also gut für ein neues Album, welches mittlerweile unter dem sonderbaren Namen „Anleitung zum Totsein“ erschienen ist. Wie schon so oft hat Alexander wieder einen lustigen Untertitel auf dem Covermotiv verwendet, dieses Mal nicht für den Album- sondern für den Bandnamen. „Samsas Traum – Alex &amp; die Prinzessin auf der Decke sowie Gabriel unter dem Bett“, steht es unter dem Samsas Traum-Schriftzug geschrieben. Wir können euch nun mitteilen, ob Kaschte dem Ruf des Volkes gefolgt ist, oder ihm nach wie vor die Meinungen anderer scheißegal ist und er erneut konsequent sein eigenes Ding durchgezogen hat.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/09/Samsas_Traum-Anleitung_zum_Totsein.jpg" /><br /><br />Lassen wir die Katze doch einfach gleich aus dem Sack: „<a title="Samsas Traum - Anleitung zum Totsein" href="http://www.last.fm/music/Samsas+Traum/Anleitung+zum+Totsein" class="bbcode_album">Anleitung zum Totsein</a>“ klingt und liest sich wieder nach Samsas Traum! Das läßt sich schon am Coverartwork ausmachen, für welches dieses Mal nicht Ingo Römling, sondern Asja verantwortlich zeichnet. Ein Blick ins Booklet der Limited Edition macht klar: Samsas Traum können wieder Märchen erzählen! Zu jeder der abgedruckten Lyrics gibt es noch eine interessante, aber auch teilweise makabere, malerische Komponente, die dem jeweiligen Titel noch mehr Raum für Spekulationen und Interpretationen bereitet – eben ganz im Gegenteil von „13 Jahre lang dagegen…“, wo doch alles auf den Punkt genau „klar war“, was uns Kaschte lyrisch vermitteln wollte. Tatsächlich existieren noch weitaus mehr Illustrationen, die laut einem Interview mit Kaschte zu einem späteren Zeitpunkt losgelöst von diesem Album als Bilderbuch veröffentlicht werden sollen. [...]<br /><br /><strong>WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/10820/blickpunkt/samsas-traum-anleitung-zum-totsein-limited-edition/trackback" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/10820/blickpunkt/samsas-traum-anleitung-zum-totsein-limited-edition/trackback</a></div>]]></description>
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         <title>BLUE OCTOBER – Any Man In America</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/09/21/4orqlr_blue_october_%E2%80%93_any_man_in_america</link>
         <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:53:10 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Anfang des letzten Jahres hatten wir das große Vergnügen, Euch an dieser Stelle ein großartiges Album einer außergewöhnlichen Rockband vorzustellen: “Approaching Normal” von <a href="http://www.last.fm/music/Blue+October" class="bbcode_artist">Blue October</a>. Seit Ende August ist das aktuelle Album “<a title="Blue October - Any Man In America" href="http://www.last.fm/music/Blue+October/Any+Man+In+America" class="bbcode_album">Any Man In America</a>” der Texaner verfügbar. Wir fanden nun auch endlich mal die Zeit, uns dieses Werk anzuhören. Vorab sei verraten: genauso wie “Approaching Normal” hat auch “Any Man In America” nachhaltigen Eindruck hinterlassen!</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjli-300x300.jpg" /><br /><br />Kennt Ihr eventuell das Buch “Vincent” von Joey Goebel? Das Buch themasiert die Vorstellung, dass große Kunst nur entstehen kann, wenn dem Künstler Leid zugefügt wird. In welcher Form auch immer. Wichtig ist dabei nur, dass es dem Kunstschaffenden nicht gut geht. Warum ich das Frage? Nun, der persönliche Hintergrund hinter “Any Man In America” scheint die im Buch wunderbar verpackte Theorie zu bestätigen.<br /><br />Justin Furstenfeld, Sänger, Texter und Frontmann von Blue October, ist leider ein Paradebeispiel für einen solchen Vincent. Ähnlich wie die tragische Figur im Buch durchlebt Furstenfeld scheinbar ein Drama nach dem anderen, was schon zu ausgewachsenen Depressionen führte. Erfreulicherweise hat Furstenfeld eine Band um sich herum versammelt, die ihn seinen Seelenschmerz mittels Musik verarbeiten lässt und dabei voll hinter ihm steht. Bei “Any Man In America” bekommt das Thema ‘Leiden um zu erschaffen’ eine neue Tiefe im Furstenfeld’schen Universum. Denn die 13 Songs auf diesem Album thematisieren Furstenfelds Scheidung, den folgenden, offenbar ziemlich erbitterten Sorgerechtsstreit und die Trennung von seiner kleinen Tochter Blue. Und dass Furstenfeld seine Tochter innig liebt, war schon auf dem letzten Album ziemlich deutlich zu bemerken. Bei “Any Man In America” verrät es schon allein das Cover. Das Bild dort malte nämlich besagte Blue.<br /><br />Blue October schicken nehmen ihre Hörer hier mit auf eine emotionale Reise, bei der die Stationen Wut, Verzweiflung, Trauer, Hoffnung und Kampfgeist heißen. [...]<br /><br /><strong>WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/10949/music/musik/blue-october-any-man-in-america" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/10949/music/musik/blue-october-any-man-in-america</a></div>]]></description>
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         <title>GAVIN FRIDAY – catholic</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/03/29/4auiku_gavin_friday_%E2%80%93_catholic</link>
         <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:31:58 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Ein belieber Werktag, später Abend. Dein Kopf qualmt, das Tagewerk war wieder in höchstem Maße schlauchend und deine Stimmung kann allenfalls noch durch das abendliche Bier (oder artverwandter, mehr oder weniger betäubender Mittelchen) gehoben werden. Was dir fehlt, ist tröstend in den Am genommen zu werden, jemand der dir mit der Hand durchs Haar streicht und sagt: shhhht… alles wird gut. Fehlt Euch derzeit jemand, der diese Aufgaben übernehmen könnte, dann sei Euch <a href="http://www.last.fm/music/Gavin+Friday" class="bbcode_artist">Gavin Friday</a> mit seinem neuen Album “<a title="Gavin Friday - Catholic" href="http://www.last.fm/music/Gavin+Friday/Catholic" class="bbcode_album">Catholic</a>” ans Herz gelegt. Das nämlich ist dann der akustische Seelenstreichler…</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/03/Gavin-Friday-catholic-album-sleeve-300x300.jpg" /><br /><br />Zugegeben: Die Covergestaltung des Albums, mit seinem Geistlichen auf dem Sterbebett, zugedeckt mit der irischen Flagge, bietet viel Spielraum für Interpretationen, was den Hörer auf diesem Album erwartet. Niemals im Leben hätte ich Überlegungen in die Richtung angestellt, die tatsächlich zu hören sind. Griesgrämiges Metalgeschrammel hätte ich vermutet, gotteslästerliches Electro-Geballer vielleicht, von mir aus auch irgendwelche neuen Auswüchse der ‘Neuen Deutschen Todeskunst’…<br /><br />Pustekuchen! Was Gavin Friday seinen Hörern auf seinem ersten Soloalbum nach immerhin 16 Jahren hier präsentiert, ist eine Art sehr gefühlvoller Mischung aus Lou Reed, David Bowie und The Cure. Schwermütig, melancholisch, gleichwohl eingängig und ergreifend schön. Der irische Songwriter versteht es auf famose Weise, in manchmal fast schon klassischer Liedermacher-Manier mit einfachen Mitteln große Wirkung zu erzielen und Emotionen zu wecken. Einen großen Anteil daran hat <strong>[...]<br /><br />WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/8954/music/musik/gavin-friday-catholic" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/8954/music/musik/gavin-friday-catholic</a></div>]]></description>
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         <title>THE MISSION VEO – Strangers</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/03/29/4auicp_the_mission_veo_%E2%80%93_strangers</link>
         <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:29:17 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Denk ich an Florida, denk ich an Sommer, Sonne, Strandpartys und gute Laune. Diese Assoziationen sind auch eigentlich gar nicht so weit hergeholt, schließlich hat der südöstliche Bundesstaat der USA den charmanten Beinamen “Sunshine State”. Was nicht zwangsläufig heißt, dass neben den Florida Panthers (Eishockey-Band), Bikini-Babes und kühlen Getränken nicht auch musikalisch was geboten wird. Gerade auch im Indie-Rock-Bereich kann der Sonnenscheinstaat ordentlich punkten, mit Bands wie den Black Kids zum Beispiel. Oder eben <a href="http://www.last.fm/music/The+Mission+Veo" class="bbcode_artist">The Mission Veo</a>, deren Debüt “<a title="The Mission Veo - Strangers" href="http://www.last.fm/music/The+Mission+Veo/Strangers" class="bbcode_album">Strangers</a>” nun auch bei uns erhältlich ist.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/03/tmv.jpg" /><br /><br />Hm… irgendwie scheint es bei den ganzen Bands, die in diesem extrem gitarrenlastigen Indie-Sektor, wo die Melodie vor allem von vergleichsweise hohem, männlichen Gesang getragen wird, schwer in Mode zu sein, spontan auf der Bildfläche aufzutauchen und gleich loszurocken wie die Großen. Eigentlich keine schlechte Sache so an sich, bringt nur oft einen Nachteil mit: für Leute, die sich rezensionsschreibend mit einer Band beschäftigen, sind die Informationen auf dem labelseitig mitgelieferten Beipackzettel ziemlich überschaubar gehalten. Ein paar kurze Fakten gibt es aber doch, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte: So ganz grün sind The Mission Veo nicht mehr hinter den Ohren, immerhin ist die Band aus Florida bereits seit 2004 aktiv und hat in den Jahren ihres Bestehens bereits reichlich Bühnenerfahrung sammeln können. So unter anderem mit wahren Größen wie etwa Peter Murphy (Bauhaus) oder Paramore oder auch mit den Kollegen von Black Kids (die wir Euch übrigens auch schon mal in einem Review vorgestellt haben). Ansonsten aber schweigt sich der Pressetext vornehm aus, was die biografischen Hintergründe der Band angeht. Nun gut, sei es drum, kümmern wir uns also ausschließlich um das, was vorliegt: die Musik nämlich.<br /><br />Ich habe es inzwischen ja schon ein paar Mal erwähnt, womit wir es hier zu tun haben: <strong>[...]<br /><br />WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/8947/music/musik/the-mission-veo-strangers" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/8947/music/musik/the-mission-veo-strangers</a></div>]]></description>
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         <title>IN EXTREMO – Sterneneisen</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/03/29/4aui0t_in_extremo_%E2%80%93_sterneneisen</link>
         <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:26:00 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Drei Jahre nachdem <a href="http://www.last.fm/music/In+Extremo" class="bbcode_artist">In Extremo</a> mit “Sängerkrieg” zuletzt albumtechnisch in <strong>Erscheinung getreten sind, melden sich die Mittelalter-Rocker um Sänger Micha Rhein aka Das Letzte Einhorn 2011 mit einem neuen Album zurück. “<a title="In Extremo - Sterneneisen" href="http://www.last.fm/music/In+Extremo/Sterneneisen" class="bbcode_album">Sterneneisen</a>” heißt das neue Werk, das seit dem 25. Februar in den Regalen steht und sofort auf Platz 1 der Media Control Album Charts einstieg, was für die Jungs längst kein Novum darstellte, da sie dies bereits mit dem Vorgänger geschafft hatten und seit langer Zeit nicht ausschließlich der Mittelalterszene ein Begriff sind.  Zu ihren Konzerten pilgern nicht nur in altertümlichen Kleidern gewandte Leute, sondern auch Gothic, Punks, Metaller oder Otto-Normalbürger. Spätestens seit Stefan Raabs Bundesvision Cong Contest, wo sie 2006 für Thüringen antraten und mit “Liam Liam” den dritten Platz erreichten, sind In Extremo auch für den Mainstream kein unbeschriebenes Blatt mehr. Nun sind sie also wieder da – wir haben uns “Sterneneisen” genauer unter die Lupe genommen.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/03/In_Extremo-Sterneneisen.jpg" /><br /><br />Auffällig ist zunächst einmal das Coverartwork, das wirklich sehr hübsch gestaltet worden ist. Ein Doppeldecker fliegt durch die Wolken, bei dem der Pilot durch ein Fernrohr in die Weiten schaut. Natürlich ist an Bord auch Platz für Wein in Form von Faß und Flasche vorgesehen. Eine Fahne mit dem Heptagramm, dem aktuellen Logo der Band, weht im Wind. Das Album kommt im schicken Digipak daher, das Cover sieht nicht nur gut aus, es fühlt es sich ob dem Prägedruck auch toll an. V.a in der Deluxe Edition (inkl. Bonus-DVD: “Wahre Jahre – Live in Erfurt”) macht das Teil im Regal ordentlich was her.<br /><br />Schon die Vorabsingle “Zigeunerskat”, zu dem die Band auch einen Videoclip drehte (s.u.), prescht ohne großes Vorgeplänkel druckvoll nach vorne, Dudelsäcke wechseln sich gekonnt mit den Gitarrenriffs ab, wobei der Chorus stets von dem stilprägendsten Musikinstrument der Band begleitet wird. Hier machen InEx unmißverständlich klar: “Wahre Freiheit, ist was wir lieben!” und “Ja ihr wißt, hier sind die Glorreichen Sieben!”. “Spiel und Lust” stehen bei diesem Gude-Laune-Opener ganz klar im Vordergrund und stimmen den Hörer auf ein facettenreiches Album ein, das aber im weiteren Verlauf auch noch andere Töne anschlagen wird.<br /><br />Wem das noch nicht genug der Selbstbeweihrauchung war, der bekommt auf dem Titeltrack noch mehr davon, hier heißt es: “Genauso sind wir auch erschienen, waren verehrt und angespien” und “Große Herzen, großes Maul, abends fleißig, morgens faul. Also denkt dran: Laut sind wir und nicht die Leisen!” Nunja, inwiefern diese Werbung in eigener Sache zumindest textlich sein müssen, mußt du, lieber Hörer und Leser, selbst entscheiden. Bei den Böhsen Onkelz waren dies stets die beliebtesten Songs, obwohl sie unterm Strich doch völlig inhaltslos sind. Aber In Extremo wären nicht In Extremo, wenn sie nicht auch anklagende Texte zu bieten hätten. Von daher gönnen wir ihnen dieses Stück einfach mal, zumal er es uns rein musikalisch wieder direkt auf die Zwölf gibt. Paßt schon!<br /><br />Eine weitere Rocknummer, welche die gute Laune <strong>[...]<br /><br />WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/8846/blickpunkt/in-extremo-sterneneisen" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/8846/blickpunkt/in-extremo-sterneneisen</a></div>]]></description>
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         <title>FRACTURED – Beneath The Ashes</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/03/29/4auhfg_fractured_%E2%80%93_beneath_the_ashes</link>
         <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:22:13 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Es war im schönen Jahre 2006, als eine junge, kanadische Band namens <a href="http://www.last.fm/music/Fractured" class="bbcode_artist">Fractured</a> mit ihrem Debütalbum “Only Human Remains” den wunderbaren, geichwohl immer wieder fälligen Beweis antrat, dass härtere Musik nicht im ewig gleichen, montonen Geballer enden muss. Ganz im Gegenteil, sie zeigten, dass sich einem vermeintlich eintönigen Genre noch diverse Facetten hinzuaddieren lassen. Dann allerdings wurde es lange Zeit sehr still um die Band, man konnte fast fürchten es hier mit einer Eintagsfliege zu tun gehabt zu haben. Am Freitag, den 25.3. erscheint ihr neues Album “<a title="Fractured - Beneath The Ashes" href="http://www.last.fm/music/Fractured/Beneath+The+Ashes" class="bbcode_album">Beneath The Ashes</a>”. Und die Botschaft ist klar: Unterschätze niemals die Kanadier! Schon gar nicht, wenn sie elektronische Musik machen.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/03/fractured_beneaththeashes.jpg" /><br /><br />Sagt mal Freunde, habt Ihr auch derzeit so ein bisschen das Gefühl, dass unsere schöne Welt gerade die Hufe hochreisst? Ich meine, guckt Euch doch mal um in der Welt: ob nun die Naturkatastrophen mit anschließendem Atomunfall in Japan, Unwetter in Australien, Aufstände in der arabischen Welt – an allen Ecken und Enden kriselt und kracht es. Wäre man leidenschaftlicher Endzeitbeschwörer, man könnte glauben, die Menschheit hat ihren Zenit seit langem überschritten, die Welt (zumindest die, die den Virus “Mensch” erduldet) nähert sich ihrem Ende – und die Maya würden Recht behalten. Und wenn wir uns dann in der Geschichte mal umgucken, dann stellen wir ziemlich schnell fest, dass im Prinzip jede große Zivilisation früher oder später ihrem Untergang geweiht war. Lasst es nun die besagten Maya sein, die Inka oder das römische Reich – irgendwann kam das rien ne va plus, das große Finale und die Welt sortierte sich neu. So ein Weltuntergangsszenario beschäftigt die Menschheit seit jeher. Ein ganz beliebtes Thema ist dabei auch der Untergang des sagenumwobenen Antlatis. Bereits seit der Antike ist das sagenhafte Inselreich, dessen Existenz nach wie vor sehr angezweifelt werden darf, ein großes Thema, wenn es darum geht, eine Gesellschaft zu umschreiben, die sich auf ihrem Höhepunkt befindet – nur um dann von Mutter Natur gezeigt zu bekommen, wer hier eigentlich die Hosen an hat und dementsprechend in der Versenkung zu verschwinden. Apocalypse now! mit allen Extras im Preis inbegriffen.<br /><br />Antlantis, sein Glanz, seine Glorie und vor allem auch sein Untergang, das ist das thematische Rahmenkonstrukt bei Fractureds neuem Album “Beneath The Ashes”. Und alleine dafür möchte man die Kanadier knutschen. Gar keine Frage: weltenrettertechnisch motivierte Veröffentlichungen, gerade auch im düster-elektronischen Musikbereich, gibt es jede Menge. Dabei teilen sich diese Veröffentlichungen grob in zwei Lager: die einen, die platt den Finger in die Wunde drücken, natürlich nachdem sie selbigen vorher in Essig gewaschen haben, und die, wo vor lauter kryptischen Lyrics die eigentliche Botschaft am Hörer fröhlich winkend vorbei läuft ohne ihn zu erreichen. Gesellschaftskritische Themen vor dem Hintergrund einer mythischen Geschichte zu platzieren, das ist schon im Hinblick auf die Zahl entsprechender Alben eine Art Sonderstellung mangels Mitbewerber. Grenzt man die Betrachtung auf unsere Szene ein, dann haben wir es hier schon fast mit einem Alleinstellungsmerkmal zu tun. Lange Rede, kurzer Sinn: für ihren moralischen Zeigefinger haben sich Fractured einen extrem coolen Rahmen ausgesucht. Allein dafür schon gehen beide Daumen nach oben.<br /><br />Nun lebt so eine CD, sofern sie nicht gerade von einem Liedermacher einsam mit seiner Ukulele eingespielt wurde, natürlich von der Musik. Und gerade im Electro-Genre <strong>[...]<br /><br />WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/8826/blickpunkt/fractured-beneath-the-ashes" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/8826/blickpunkt/fractured-beneath-the-ashes</a></div>]]></description>
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         <title>LAKESIDE X – City Of Red Lights</title>
         <link>http://www.last.fm/user/JBelgardio/journal/2011/03/29/4auh6m_lakeside_x_%E2%80%93_city_of_red_lights</link>
         <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:19:30 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode"><strong>Wenn Ihr an Tschechien denkt, dann fallen Euch sicher Schlagworte wie “Prager Frühling”, Antonín Dvořák, Franz Kafka oder Milan Kundera ein. Ich bin mir aber fast sicher, dass Ihr dabei nicht notwendigerweise an szenetaugliche Musik oder Bands denkt. Solltet Ihr aber. Unsere Nachbarn im Osten haben nämlich durchaus Bands am Start, die nicht nur wunderbar in das düster-melancholische Musikgefüge der hiesigen Schwarzen Szene passen, sondern darüber hinaus auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Eine dieser Bands ist <a href="http://www.last.fm/music/Lakeside+X" class="bbcode_artist">Lakeside X</a>, deren aktuelles Album auf den vielversprechenden Namen “<a title="Lakeside X - City Of Red Lights" href="http://www.last.fm/music/Lakeside+X/City+Of+Red+Lights" class="bbcode_album">City Of Red Lights</a>” getauft wurde. Wir hörten mal rein.</strong><br /><br /><img src="http://www.madgoth.de/wp-content/uploads/2011/03/LaesideX_CityOfRedLight.jpg" /><br /><br />Das besagte “City Of Red Lights” ist seit Ende letzten Jahres erhältlich, und wieder einmal war es Freund Zufall, der mich auf diese vielversprechende Band stoßen ließ, von der man in unseren Gefilden irgendwie noch nichts zu hören bekommen hat. Zumindest aber zuwenig! Wenn man sich dieses geschmeidige Stück düsterer Popmusik zu Gemüte führt, muss man sich ernsthaft fragen, warum die es in Tschechien vertreibende EMI es nicht auch dem Rest der Welt anbietet – sieht man mal von iTunes &amp; Co. ab. Wie ich Lakeside X gefunden habe? Nun, ich bin mir sicher, ich bin nicht der einzige, der sich dann und wann gelangweilt durch Youtube Videos klickt und irgendwann auf diese Band stieß. Das als Single ausgekoppelte “Bloodflies” blieb mir sofort im Ohr hängen, wenige Klicks und ein paar Downloads bei iTunes später und ich war verliebt.<br /><br />Das Konzept, die Geschichte hinter dem inzwischen dritten Album, übrigens eine höchst charmante Mischung aus <strong>[...]<br /><br />WEITERLESEN:</strong><br /><a href="http://www.madgoth.de/8766/blickpunkt/lakeside-x-city-of-red-lights" rel="nofollow">http://www.madgoth.de/8766/blickpunkt/lakeside-x-city-of-red-lights</a></div>]]></description>
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