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            <pubDate>Thu, 1 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <docs>http://www.audioscrobbler.net/data/webservices</docs>      <title>soestdyik's Last.fm Journal</title>
      <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal</link>
      <description>The Last.fm journal for soestdyik.
        Last.fm journals are a place to talk about all things music.</description>
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         <title>Was ist Göttzendienst und Glauben ..........................................................................................</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2013/04/20/5sztxc_was_ist_g%C3%B6ttzendienst_und_glauben_..........................................................................................</link>
         <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 17:47:16 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Was ist Göttzendienst und Glauben . Braucht man dazu Vernunft und Verstand ? Ich sage nein ! Aber man braucht dazu irgend eine Religion und Träume und Offenbarungen in der Nacht im Traum oder im wahnsinnigen Dillerium einer Geisteskrankheit , oder in der Wüste ,wo die meisten  Religionen entstanden sind , einen Sonnenstich !. Es ist doch egal , welche Religion , ob als Shinto in Japan oder im Trancezustand über Manitu bei den Indianern oder  den Afrikanern bei dem Voodozauber. Oder bei den Tänzen bis zur Bewustlosigkeit der Shamanen .  Bei der Medition  der Hindus  in Indien . Oder die  Geschichten  der Bibel des alten Testaments des Judentums mit ihrem Gott Jahwe . Oder der von den Christen   adoptierte .Gott des Judentums, wie es im dritten Jahrhundert nach Chr. von dem römischen Kaiser  Konstantin und den Bischöfen aus Staatsräson entstandene  aus den vier Evangelien bestehende  Neue- Testament  schildert .(  50  weitere Evangelien .gab es und wurden als Häresien gebranntmarkt ,weil diese noch unglaubwürdiger erschienen ) Die wunderbare  Geschichte über .Jesus und ,  dass der  Heilige-Geist die unschuldige Maria gevögelt und geschwängert haben soll ., (  in der Griechischen Mythologie war  es Gottvater Zeus bei der unschuldigen Minerva  )  Oder derGott-Vater der Juden und Christen  als  Marionettenspieler im Himmel mit  Himmel und Hölle  , oder der Heilige - Geist als Dolmetscher zu Pfingsten .Von dem aus dem Grab geklauten Jesus   , wie die Juden es behaupten , wollen wir lieber mal schweigen  Die Christen behaupten er ist von den Toten  auferstanden .  Damit steht und fällt die gesammte Christliche-Rellgion in aller Welt  .Man wagt  sich dieses in der Wirkung erst  gar nicht vor zu stellen , es käme für viele Menschen, Kirchen und Regierungen und Verbänden mit ihren bezahlten und ehrenamtlichen Mitarbeitern einem kleinen Weltuntergang gleich  .  Da klingt mir der Koran von dem Propheten Mohamed über den Allah der Muslime  (ob Suniten Scheietten und Alleviten ) etwas glaubwürdiger und ehrlicher ,  deswegen halte ich den Koran in Händen von Fanatikern auch für gefährlicher .Sie alle haben die Wahrheit für sich gepachtet .und schlagen sich die Köpfe blutig . Ich wundere mich aber imer mehr ..dass nicht nur dumme Menschen , sondern auch inteligente und gebildete Menschen Göttzendienst betreiben , manche haben sogar eine Universität besucht . Ob sie selber daran Glauben oder nur zum Teil , mag dahin gestellt sein und spielt auch keine grosse Rolle. Wie die Politiker aller Nationen dieser Welt , Die Päpste , die evang. Kirche , ob Lutherisch oder Calvinistisch geprägt . Noch schlimmer die unzähligen evangelikalen Christen aller Coleur und Kreatonisten , die unzähligen orthodoxen Metrapoliten aller Nationen , die Mullas des Islams . Oder den Führerkult. um die Verbrecher Adolf Hitler mit seiner Vorsehung und seinen Glauben an den Endsieg . oder Josef Stalin .Alle diese religiösen Fanatiker begingen in der Vergangenheit Verbrechen und begehen zum Schrecken ihrer Mitbürger schwere  Verbrechen und Terror  heute noch . Es fing doch alles an mit dem Götterhimmel der Babylonier , der Assyrer, der Ägyptischen Pharaonen mit ihren Mumien  und weiter leben im Jenseits . . Die  Griechen mit dem Jenseitsglauben von Unterwelt und Himmel des Gott-Vater Zeus   , Die Germanen mit ihren Odin.. Die römischen Cäsaren hatten sich auch als Gott verehren lassen und nannten sich ,wie die Päpste Pontifex - Maximus. Es kommt mir alles bekannt aus der Bibel , dem Neuem - Testament , dem Koran sowie Hitlers Buch mein Kampf ( Dieses Buch befand sich nach dem fürchterlichen Kriege auf den meisten deutschen Tioletten und wurde dort zum erstenmal gelesen und wurde danach   zum Arsch abputzen benutzt )  , hätte man das doch viel früher gemacht und  für wörtlich genommen was dort stand , es wäre der Menscheit  viel Leid und Elend erspart geblieben . mit anderen heiligen  und unheiligen Schriften sollte man genau so verfahren  , aber auch wörtlich nehmen was dort oft  ungeheurliches geschrieben steht , denn Fanatiker handeln danach ! Wenn ich an die Unendlichkeit der Zeit und die Grösse des Weltalls denke und das unser Globus darin nur ein Staubkorn ist., was muss das für ein kleinlicher und und unfähiger persönlicher Gott sein , der wie ein Marionettenspieler die Fäden für das Glück und Elend für jedenMenschen in derHand hält , so wie es in die Geschichten der  Bibeln der Glaubensgemeinschaften in aller Welt und, allen Religionen geschildert wird .. Gott und Götter wurden  zu allen Zeiten und auf allen Erdteilen von Menschen erfunden. Es geht doch immer nur um das Unerklärbare und die Beteubung der Angst vor dem Sterben . Oder noch perfider um System und Macht erhalt der Herrscher . Auch primitive Kanibalen glauben an Macht und Kraft zu zunehmen , wenn sie ihre Feinde aufressen ! .</div>]]></description>
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         <title>Die Gnostiker des ersten Jahrhunderts nach .Chr.</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/10/29/5nj5mk_die_gnostiker_des_ersten_jahrhunderts_nach_.chr.</link>
         <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 12:35:57 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">.Ein kranker Gott    Dies ist eine der Kernaussagen der Gnostiker.im ersten Jahrhundert nach Chr. Ihnen ist aufgefallen, dass der Gott der Juden, der auch zum Gott der Christen avancierte, mit Makeln behaftet war. Er war eben nicht so, wie man sich einen Gott vorstellte. Das ist die Geburtsstunde von Recherchen und bestimmt nächtelange Diskussionen. Die Gnostiker haben folglich versucht ein Weltbild zurechtzupuzzlen, in der auch ein Gott mit Makeln einen Platz findet. Sie haben ihn als einen kranken Gott bezeichnet, denn es war in ihren Augen frevelhaft, sich als den einzigen Gott zu präsentieren. Religiöse Fanatiker So zu denken wäre den meisten Christen sicher ein Frevel, denn Gott hinterfragt man nicht. Wir Menschen haben nicht das Recht, Gott zu beurteilen. Wer so denkt, denkt bestimmt ganz im Sinne dieses Jaldabaoth. Religiöse Fanatiker sollten tatsächlich zu den Günstlingen dieses Gottes zählen. Dann stellt sich uns natürlich die Frage, wollen wir ein gehirngewaschener Gläubiger sein, oder jemand, der an der Wahrheit interessiert ist, auch wenn diese im krassen Widerspruch von so manchen christlichen Lehren stehen sollte.</div>]]></description>
               </item>
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         <title>Apostel Paulus</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/09/22/5m6q8u_apostel_paulus</link>
         <pubDate>Sat, 22 Sep 2012 13:53:18 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">.. Wer die Anfänge des Christentums kennt, weiß auch, wie viel Streit und Uneinigkeit es unter den ersten Christen gab. Es gab mächtige Flügelkämpfe zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb ihrer Gemeinschaft. ,waren da jene, die mehr zum Jesusbruder Jakobus hielten und jene, die in Paulus den sahen, der die Richtung vorgab. Die einen, die an der jüdischen Tradition (Das Gesetz, Beschneidung usw. festhalten wollten) und die anderen, die in der Interpretation des Paulus den für sie vorgezeigten Weg sahen.<br /> Für Paulus war es oberstes Gebot zu missionieren; er predigte vorzugsweise unter den Heiden (also den Nichtjuden), für jene, die er bekehrte, war das halten der jüdischen Traditionen kein Problem. Eigentlich stände er auf verlorenem Posten, doch seiner Redegewandtheit war es zu verdanken, dass er den Judenchristen begreiflich machen konnte, dass die Heidenchristen auch ohne beschnitten zu sein den Heiligen Geist erhielten. Folglich konnte die Beschneidung keine Voraussetzung für einen Christen sein.<br /> Doch wie jeder weiß, steht Paulus im Mittelpunkt der Kritik. Man wirft ihm vor, die christliche Lehre sehr eigenwillig interpretiert zu haben., doch ihm gelang es immerhin, eine funktionierende Gemeinde zu organisieren, die auf den Lehren des Christus beruhten. Wäre er nicht gewesen, müssten wir davon ausgehen, dass es so etwas wie die Christenheit nicht gegeben hätte; ihr Siegeszug wäre früh im Keim erstickt worden.</div>]]></description>
               </item>
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         <title>Biblischer Fundamentalismus im Jahre 2000 in der Welt</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/07/29/5k13jk_biblischer_fundamentalismus_im_jahre_2000_in_der_welt</link>
         <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 09:07:50 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">...Die historisch-kritische Methode ist heute an den Universitäten Standard der theologischen Forschung. Die wissenschaftliche Herangehensweise erfolgt so, als sei Gott nicht existent (etsi Deus non daretur – eine auf Hugo Grotius zurückgehende Formel). Demnach ist der disziplinierte, fachlich geschulte und kritische menschliche Verstand die letzte Instanz in der Frage nach der geschichtlichen Wahrheit.<br />In vielen Konfessionen bleibt die Klärung von Interpretationsfragen jedoch den religiösen Autoritäten vorbehalten. So untersteht in der Römisch-Katholischen Kirche „alles das nämlich, was die Art der Schrifterklärung betrifft, …letztlich dem Urteil der Kirche, die den göttlichen Auftrag und Dienst verrichtet, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen .  Andere Bekenntnisse (z. B. die Evangelischen Kirchen) überlassen die Auslegung der Bibel dem Einzelnen, der sich dazu gegebenenfalls auch des Gebets und der Meditation bedient oder auch weiterführende Literatur und religiöse Autoritäten konsultiert (Martin Luther: „sola scriptura“).<br />Einige Anhänger der sich auf die Bibel als Heilige Schrift beziehenden Religionen und Bekenntnisse halten Kritik an der Bibel grundsätzlich für unzulässig oder gar für eine Form von Blasphemie. Evangelikale Strömungen pflegen diese Ansicht, die Fundamentalistische Hermeneutik und der Biblizismus betreiben diesen kritiklosen Umgang mit der Bibel in der Theologie.<br />Liberale, aufgeklärte und pluralistische Gesellschaften lassen im Rahmen der allgemeinen Meinungsfreiheit auch öffentliche Kritik an der Bibel zu. In früheren Epochen war Bibelkritik oftmals mit scharfen Sanktionen bedroht, die dazu führten, dass kritische Texte anonym herausgegeben und konspirativ verteilt wurden,oder erst nach dem Tod des Verfassers veröffentlicht werden konnten. Daher sind auch Texte verloren gegangen, deren Inhalt heute nur noch indirekt erschlossen werden kann.<br />Gesetzlich eingeschränkt ist die Bibelkritik in säkularen Gesellschaften kaum. In Deutschland beispielsweise ist sie nur dann strafbar, wenn sie „geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“ (§ 166). Auch satirische oder polemische Bibelkritik ist vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt, soweit dabei nicht die Grenzen des § 166 überschritten werden. .<br />Kontroversen zwischen Bibelkritikern und Anhängern der Irrtumslosigkeit<br />Die Argumente von Bibelkritikern sind implizit oder explizit auch als Argument gegen die göttliche Inspiration oder die Irrtumslosigkeit der Bibel zu verstehen. Sie gehen davon aus, dass die Bibel reines Menschenwerk sei. In Widersprüchen und Ungereimtheiten sehen sie eine Bestätigung dieser Sichtweise.<br />Die Reaktionen von Christen sind sehr unterschiedlich, je nach ihrem Bibelverständnis:( Zeugen Jehovas, Pfingst-Gemeinden , Baptisten usw.)<br />Fundamentalistisches Bibelverständnis: Verbalinspiration und Irrtumslosigkeit<br />Von der Annahme ausgehend, die gesamte Bibel sei von Gott inspiriert (Verbalinspiration), begreift bis heute ein großer Teil der evangelikalen Bewegung die Bibel als Geschichtsbuch und betont, dass „die Bibel absolut irrtumslos und unfehlbar“ sei. Die Chicago Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift von 1978 betont, „dass die Schrift in ihrer Gesamtheit irrtumslos und damit frei von Fehlern, Fälschungen oder Täuschungen ist;“ dies umfasse auch naturwissenschaftliche Aussagen (Biblischer Fundamentalismus).<br />Aus dieser Sicht wird jede Kritik, die der Bibel Fehler, Irrtümer oder Widersprüche bescheinigt, für fehlerhaft gehalten und als grundsätzliche Kritik an der Bibel und damit an der Grundlage des christlichen Glaubens wahrgenommen. Die Existenz von echten Widersprüchen im Bibeltext wird abgestritten. Augenscheinliche Widersprüche werden als Resultate von Interpretationsfehlern erklärt; sie könnten durch korrekte Interpretation ausgeräumt werden. Wenn Erkenntnisse aus den Wissenschaften der Bibel entgegenstehen, so werden diese abgelehnt. Teilweise führt dies zu einer generellen Ablehnung der historisch-kritischen Methode in der Theologie.</div>]]></description>
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         <title>Religonsgeschichte:;Vom Atonkult Ägyptens, Jüdische ,Christliche und andere Vorläufer</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/25/5h9rit_religonsgeschichte:;vom_atonkult_%C3%A4gyptens,_j%C3%BCdische_,christliche_und_andere_vorl%C3%A4ufer</link>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:52:43 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Es gibt Theorien, die den biblischen Moses (der nach biblischer Überlieferung Ex 2,1ff EU in Ägypten aufwuchs) und sein Gottesbild in direkte Beziehung zu Echnaton setzen und die den ägyptischen Aton-Glauben in den jüdischen Adon-Glauben des Pentateuch mit großer Detailtreue abgebildet sehen. Sigmund Freud etwa betrachtet in seiner Altersstudie „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ den jüdischen Monotheismus als das über Moses vermittelte Erbe der Religion Echnatons.  ....Als sehr wahrscheinlich muss jedoch gelten, dass die mit dem Aton-Kult in das menschliche Denken gebrachte Idee des Monotheismus Einfluss auf dessen Aus- und Fortentwicklung in anderen Weltgegenden hatte. Eine unmittelbare Wirkung auf die Herausbildung des jüdischen Monotheismus, wie sie Sigmund Freud zu erkennen glaubte, indem er davon ausging, der Religionsstifter Mose habe seiner Exodus-Schar „die vergeistigte Aton-Religion“ nahe gebracht, ist – sofern man Mose als historische Persönlichkeit und den Exodus als reales geschichtliches Ereignis sieht – insofern zwar möglich, jedoch keinesfalls nachzuweisen. Siehe Bibel Altes-Testament.........und mein Blog .Enstehung des Ur-Christentums unter Paulus  oder Manichäismus und Montaismus ( als Frühpfingstliche -  Bewegung bis zu den Wiedertäufern von Münster und Simon Menno . und den Pfingst-Bewegungen von heute. Ob es in Sinne Jesu war, eine neue Religion zu begründen, mag dahingestellt bleiben. Insbesondere wenn man sich auf das nicht kanonisierte, jedoch historisch älteste Evangelium seines Bruders Thomas bezieht.   Dieses ist noch philosophischer und  kryptischer angelegt als das Johannes - Evangelium. <br />Mit der jüngeren  abrahamitischen Religion des Islam hat das Judentum bei allen sonstigen Unterschieden das Kern-Dogma gemeinsam: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“  Auch das Gebot, zehn Prozent des Netto-Einkommens für Almosen und mildtätige Zwecke zu verwenden, gilt in beiden Religionen.<br />Als jüngste abrahamitische Religion kam die Baha’i-Lehre hinzu, die sich ebenfalls als eine ich stetig fortentwickelnde monotheistische Religion versteht und deren Propheten der Bab und Baha’i-Ulla sind und die ihr größtes Heiligtum in Haifa haben. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass es in Zukunft weitere Erleuchtete oder Propheten geben könnte.<br />Ein Monotheismus entstand unter Echnaton und Nofretete in Ägypten, die den Sonnengott Ra als einzigen Gott anerkannten. Nach dem Tode Echnatons wandten sich die Ägypter jedoch bald wieder dem Polytheismus zu, damit die Priester der unterschiedlichen Gottheiten erneut eine Daseinsberechtigung bekamen. So ist das Judentum die älteste heute noch praktizierte monotheistische Religion, in der auch das Christentum, der Islam und die Baha'i-Religion Wurzeln haben.<br />„Es gibt keinen Frieden in der Welt, solange es keinen Frieden unter der Religionen gibt.“ Dies ist ein bedeutender Sinnspruch. Erfreulicherweise hat sich die einst judenfeindliche Haltung des Christentums inzwischen zu einem brüderlichen Nebeneinander und Miteinander gewandelt, indem die letzten beiden Päpste sogar Synagogen aufgesucht haben. Die Haltung des Islam, der nicht mit dem religiös bemäntelten Fundamentalismus und Terrorismus, den es bei allen Religionen gab und leider teilweise noch gibt, in einen Topf geworfen werden darf, ist  - wie im Koran nachzulesen  -eine tolerante den „Völkern des Buches“ gegenüber. Geschichtlich gesehen fanden denn Juden in Zeiten der Verfolgung Zuflucht und Religionsfreiheit in islamischen Ländern.<br />In allen abrahamitischen Religionen gibt es die verschiedensten Ausgestaltungen des Glaubens. Bei den Christen die Arianer , die Katholiken, die Orthodoxen, die Protestanten, die Calvinisten, die Hussiten und eine Vielzahl weiterer Ausrichtungen. Im Islam stehen sich die Sunniten, die Schiiten und die Alewiten gegenüber. Bei den Juden sind es die Sadduzäer, die Pharisäer, die rational betonten Mitnagdim und die emotional betonten Chassidim in unterschiedlicher Ausprägung wie Lubawitscher oder Sathmarer. Und doch sollte es eine Einheit in der Vielfalt geben und „jeder nach seiner Fasson selig werden können“.<br /> im brüderlich gemeinsamen Streben sollte das Ziel aller Religionen die Schaffung einer heilen Welt sein, deren Bürger wir alle sind. Das. Judentum missioniert nicht.  Jeder Mensch , der sich an die noch ältere „Noachidische Ethik“ hält, zählt zu den „Gerechten unter den Völkern“ –für die bei Yad Vashem in Jerusalem auch eine „Allee der Gerechten“ gepflanzt wurde - und ist vor Gott einem gläubigen Juden gleichgestellt.</div>]]></description>
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         <title>Gotteslästerung als Straftatsbestand</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/22/5h54cc_gottesl%C3%A4sterung_als_straftatsbestand</link>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:31:24 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Wie man sieht kann man über Jesus und die zerrissene Christenheit seit über 2000 Jahren herrlich streiten . Es ist gut das nach Napolion und Bismark die Trennung von Kirche und Staat erfolgte. Davor war dieser Streit nur unter Lebensgefahr möglich . Der Straftatsbestand der Gotteslästerung wurde erst um 1960 modifiziert . Im Jahr 1969 erfolgte die letzte große Reform des § 166 StGB. Neugeregelt wurde, dass nicht mehr Gott Schutzobjekt ist. Die Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen wird nur dann mit Geld- oder Freiheitsstrafe verfolgt, wenn der öffentliche Friede gestört werden kann. Verurteilungen aufgrund des „Gotteslästerungs-Paragrafen“ 166 sind seitdem sehr selten geworden.</div>]]></description>
               </item>
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         <title>Kirchengeschichte von 2012 Jahren</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/22/5h4z2q_kirchengeschichte_von_2012_jahren</link>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:23:07 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">. Wie wäre mit den Manichäer , Montanisten oder den Obbisten , diese Bewegungen gibt es auch heute noch. Es ist doch möglich das du deiner Erweckungs-Bewegung überdrüssig oder die Fundamental-Christliche-Gemeinde   deiner überdrüssig wird ..Lieber Leser bedenke ,die Katholische Kirche wurde erst im Jahre 330 - 380 nach Chr. gegründet und mit ihr so das neue Testament wie wir es heute kennen . Wer weiss wieviel damals unterdrückt und vernichtet wurde! ZB: Schriften der Gnostiker ,, Arianer , Manichäer , Montanus , Antitrinitarier, Katharer und Waldenser   usw. Dieses setzt sich bis heute fort . Unser Deutscher Papst Benedict war bevor er zum Papst berufen wurde als Nachfolger und Vertreter der Inquisition damit beschäftigt Das Wort Inquisition stammt aus dem Griechischen und heist übersetzt Glaubenswächter. Das Wort wird heute wegen der vielen Verbrechen im Mittelalter peinlichst gemieden  wegen der Ketzerverfolgung und der Hexenverbrennungen auf den Scheiterhaufen . Auch die ev.Kirchen und Freikirchen sind in Fragen der Inquistiton und Dogmen nicht besser.  Sprüche von Luther über Hexen und Zauberer  und Calvin soll sogar Hexenvebrennungen angeordnet haben und persönlich  dabei gewesen sein . Ja so etwas gibt es wirklich ! Auch in evangelisch reformirten  Städten brannten die Scheiterhaufen</div>]]></description>
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         <title>Die neue Bibel als Fortsetzung des Alten und Neuen Testamentes</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/21/5h3kqm_die_neue_bibel_als_fortsetzung_des_alten_und_neuen_testamentes</link>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 16:23:51 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">Die Neue Bibel durch das direkte Wort Gottes geoffenbart ist Sie bildet als die Fortsetzung des Alten und Neuen Testaments mit diesen eine Heilige Drei-Einheit. Die Neue Bibel ist die Gnadenausgießung des Heiligen Geistes Gottes an diese Menschheit, wie sie in der alten Bibel prophezeit ist, als geistiges Fundament für die Neue Epoche der Liebe, der Wahrheit und Gerechtigkeit. Genauso wie DAS NEUE TESTAMENT zum ALTEN TESTAMENT gehört und beide erst DIE BIBEL bilden, wie sie die Welt bis jetzt kennt, genauso wird nun nach Gottes Heiligem Willen das bestehende Werk der Bibel vollendet durch diese NEUE BIBEL für die Neue Zeit auf Erden, damit bildend eine Heilige Drei-Einheit DAS ALTE TESTAMENT DAS NEUE TESTAMENT DIE NEUE BIBEL . Wie du siehst , bist Du nicht der einzigste Missionar seit Paulus das Christentum gründete ..Der Ausruf Jesu am Kreuz ;&quot;Mein Gott vergieb ihnen ,sie wissen nicht was sie tun. Trifft auf alle Missionare zu. ...Lieben Gruss Soestdyik</div>]]></description>
               </item>
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         <title>Der Montanismus - eine frühchristliche Pfingstbewegung</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/21/5h3djp_der_montanismus_-_eine_fr%C3%BChchristliche_pfingstbewegung</link>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:47:58 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">...Der Ausgangspunkt der montanistischen Lehre war der Prophetismus. In der Gemeinde des 1. und 2. Jahrhunderts spielte die Gabe der Prophetie eine wichtige Rolle. Paulus spricht von ihr als von einer Geistesgabe, die Christus der Gemeinde gegeben hat. Apostel, Evangelisten, Hirten, Lehrer und auch Propheten werden in Eph 4 als wichtige Funktionen in der Gemeinde genannt. Die Apostelgeschichte berichtet auch von besonderen prophetisch begabten Personen, so von Philippus und seinen prophezeienden Töchtern (Apg 21,9). Die Prophetie spielte auch in der Kirche des zweiten Jahrhunderts eine große Rolle. Besonders im Bereich Phrygiens gab es wohl eine lebendige Tradition prophetischer Gaben, die Montanus auf alle Fälle kennengelernt haben wird.<br />Wie weit verbreitet und wie selbstverständlich die prophetische Gabe war, erkennen wir an den Anweisungen der Didaché aus der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts. Sie gibt Unterscheidungsmerkmal für echte und falsche Prophetie. Daraus wird allerdings auch ersichtlich, dass es neben dem Gebrauch auch einen Missbrauch gab, und das schon vor Montanus. Trotz der Möglichkeit falscher Propheten und falscher Prophetie wurde das prophetische Reden als solches nicht grundsätzlich verworfen, sondern in den Gemeinden gepflegt. Sicherlich aber kann gesagt werden, dass in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts die Prophetie eine immer geringere Rolle in den Gemeinden spielte. Montanus hatte das Prophetentum aber immerhin in der Gemeinde kennengelernt und behauptete nun, selbst ein Prophet zu sein. Die Offenbarung Gottes durch die Apostel betrachtete er nicht als abgeschlossen. Er war der Ansicht, dass mit ihm &quot;die neue Prophetie&quot; - so eine Selbstbezeichnung des Montanismus - einsetzen und die &quot;alte Prophetie&quot; damit erneuert und fortgesetzt werden würde. Er erlebte Verzückungen und erhielt in diesem Zustand vermeintliche Offenbarungen des Geistes, mit denen er sich in der Gemeinde hervortat.Der Montanismus war eine prophetische Bewegung in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts. Ihr Gründer Montanus behauptete, unmittelbare Offenbarungen des Heiligen Geistes zu empfangen. Diese zielten inhaltlich auf eine unmittelbar bevorstehende Wiederkunft Jesu und daraus folgend eine Vervollkommnung des persönlichen und auch kirchlichen Lebens.<br />Eine Beschäftigung mit dem Montanismus ist deshalb so interessant, weil es sich bei ihm um gedankliche Vorläufer von Bewegungen handelt, zu denen wir heute in unmittelbarer Beziehung stehen. Ähnlichkeiten zum Adventismus und zur Pfingstbewegung drängen sich. Wir werden später sehen, ob und inwieweit solche Bezüge gerechtfertigt sind.                                                                                                                                                  .<br />                                                                                                                                                         Bezüge zum Adventismus<br />                                                                                                                                                           Die adventistische Bewegung entstand in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Amerika. Unter dem Eindruck der Erweckungsbewegungen entstand bei vielen Christen der Eindruck, die Wiederkunft Jesu stünde unmittelbar bevor. William Miller errechnete diese für den 22. Oktober 1844. Tausende von Christen, die zum großen Teil Hab und Gut verkauft hatten, sammelten sich in den riesigen Zeltlagern (camp meetings) und warteten auf die Wiederkunft ihres Herrn. Unter dem Eindruck der riesigen Enttäuschung spaltete sich die Bewegung in viele unterschiedliche Zweige und Richtungen. Neben der Adventistischen Kirche haben auch die Zeugen Jehovas ihren Ursprung in den übersteigerten Endzeiterwartungen des letzten Jahrhunderts.<br />Im Blick auf eine ungesunde Wiederkunftserwartung erteilt uns der Montanismus eine mehrfache Lehre:<br /> Eine lebendige Wiederkunftserwartung darf nicht übersteigert werden.<br />   Eine Berechnung der Wiederkunft Jesu geht am biblischen Auftrag vorbei und führt in die Enttäuschung oder gelegentlich auch in die Katastrophe.<br />    Eine übersteigerte Wiederkunftserwartung kann in die Isolation treiben und zum Ausstieg aus dem allgemeinen kirchlichen Leben und aus der Gesellschaft führen.<br />    Es besteht die Gefahr eines Elitedenkens, dem die Gruppe verfällt, die sich in der alleinigen Erkenntnis der vermeintlichen baldigen Wiederkunft Jesu vermutet.<br />    Eine lebendige Wiederkunftserwartung soll durchaus in einen heiligen Lebenswandel münden, sie darf aber zu keiner über die Schrift hinausgehenden Endzeit-Ethik gesteigert werden.<br /><br />Bezüge zur Pfingstbewegung<br />Der Montanismus ist eigentlich keine pfingstliche, sondern eher eine prophetische Bewegung. Es fehlen die wesentlichen Lehren, die die traditionelle Pfingsttheologie entwickelt hat:<br />  Die Geistestaufe als zweite Segnung nach der Bekehrung<br />  Die Sprachengabe als Beweis der empfangenen Geistestaufe<br />  Außerdem entwickelte der Montanismus Lehren, die für die Pfingstbewegung atypisch sind:<br />    Der Rigorismus in der Ethik<br />    Das Eheverbot<br />    Eine inhaltliche Verbindung zur Pfingstbewegung besteht allerdings in folgender Hinsicht:<br />    Der Sehnsucht nach besonderer Geisterfahrung und Glaubenstiefe<br />    Der Überbetonung des Geistes gegenüber dem Vater und dem Sohn<br />    Der Erwartung geistlicher Aufbrüche vor der Wiederkunft Jesu<br />    Der Betonung der prophetischen Gabe<br />    Der Betonung besonderer geistlicher Praktiken wie das Fasten, wobei Fastenübungen durchaus nicht auf die Pfingstkirchen beschränkt bleiben.<br />Mit Sicherheit aber dürfen wir aus der Tatsache, dass der Montanismus in seiner Maßlosigkeit weit über das Ziel hinausgeschossen ist, nicht den Schluss ziehen, dass die Pfingstbewegung heute demselben Urteil verfallen muss wie der Montanismus. Der Montanismus zeigt, wohin Maßlosigkeit und das Überschreiten der Heiligen Schrift führen. Dies muss der Gemeinde Jesu als bleibende Warnung dienen.</div>]]></description>
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         <title>Geschichtliche Nachhilfe für fanatische Missionare</title>
         <link>http://www.last.fm/user/soestdyik/journal/2012/05/20/5h23h3_geschichtliche_nachhilfe_f%C3%BCr_fanatische_missionare</link>
         <pubDate>Sun, 20 May 2012 18:15:49 +0000</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div class="bbcode">.Ein Melchior Hoffmann trat in das Licht der Geschichte im Jahre 1523 n. Chr. Hoffmann war der ideologische Vorbereiter des Münsteraner Täuferreiches. Am Anfang war er Lutheraner.,In dieser frühen Phase treten in Hoffmanns Theologie Brüche auf ,die sich aus der Spannung zwischen seiner mystischen Apokalyptitik und seinem lutherischem Erbe ergeben. Worte von Hoffmann&quot; (Wij hebben recht und macht allein ; Wat wij setten / dat gilt gemein &quot;) . . Angesichts der revoltionären Bewegung der Hoffmannianern in den Niederlanden und Westfalen hat ein Täufer Namens Bucer dafür gesorgt .das er als Manichäer und Montanist nie wieder das Licht der Freiheit erblickt hat ..Nach 10 Jahre Kerkerhaft in Strassburg verstarb er.......Das Auseinderbrechen der Hoffmannianischen-Bewegung in einen miltanten Flügel unter Jan Matthijs in Münster und Simon Menno ( Mennoniten ) in Gronningen in einem friedlichen Flügel zeigt die innere Zerissenheit der Erweckungsbewegungen aller Art .Dazu gehören auch Babtisten ,Pfingstler , Bibelforscher, Neu-Apostolen die sog. Papa-Bewegung von Günter usw. Das so verschiedene Ende von Hoffmann im Kerker und Jan Matthijs vor den Toren von Münster wirkt wie ein Symbol der Gespaltenheit. Seinen mächtigsten Gegner hat Hoffmann nie erkannt ! Nämlich die neue evangelische Obrigkeit die nach der Entmachtung des alten Klerus an stabile gesellschaftliche und kirchliche Verhältnisse interessiert war. Für Träumer wie Hoffmann , aber auch für fanatische Missionare und ihre Erweckungs-Bewegung gilt dieses bis zum heutigen Tage ...</div>]]></description>
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